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15th Anniversary
15 Jahre tune brothers


Wenn 15 Jahre zwischen dem ersten gemeinsamen Gig als Duo und dem Debütalbum liegen, muss sich im Leben eines DJ-Teams viel ereignet haben. Und genau so ist es auch gekommen: In ihrer 15jährigen Laufbahn haben die Stuttgarter TUNE BROTHERS, gegründet 1996 in Stuttgart, nicht nur den Globus erobert, sondern unter dem Namen Housesession ein international arbeitendes Netzwerk aus verschiedenen Labels, Künstlern und Radioshows geschaffen und sind mit ihrer Plattform in die obere deutsche Instanz auf der internationale House-Karte aufgestiegen.

Während 1996 die Welt einfach House! forderte, ist diese Musik bekanntlich längst viel differenzierter, komplexer, spezieller geworden und die Ansprüche des Publikums unterschiedlicher denn je. Die Tune Brothers haben sich den wachsenden Herausforderungen und Veränderungen sowohl als DJs, als auch als Produzenten, als Remixer oder als Label-Betreiber zu jedem Zeitpunkt ihrer Laufbahn entgegengestellt und die Einflussrolle übernommen.

Deswegen hakt man Wochenende für Wochenende einen typischen Discjockey-Vielflieger-Schedule ab: New York, Moskau, Amsterdam, Seoul, Miami, Zürich, Wien, Jakarta. Egal ob auf dem amerikanischen oder dem asiatischen Kontinent manifestieren die Tune Brothers ihren über eineinhalb Jahrzehnte gewachsenen Sound. Wo ist man schon fremd, wenn House Esperanto ist? Im Heimathafen Stuttgart dockt man zwischendurch mit der eigenen, gleichnamigen Partyreihe Housesession an und im Münchner Pacha freut man sich ebenfalls regelmässig über den Besuch des Duos - Prädikat Resident.

Diese konstante Entwicklung bis an die Spitze liegt freilich nicht nur an ihrem Status als versierte DJs, sondern Tune Brothers Hit-Produktionen wie „The Drones", "Groovy Baby", „I like it 2010“ oder „High Energy“ sind schlagkräftige Argumente für den Weltmarkt. Der nimmt wiederum ebenfalls sehr genau Notiz von ihrem vielseitigen Housesession-Kosmos. Die globale DJ-Front bestückt ihre CD-Cases und Laptops mit den bisher weit über 100 Veröffentlichungen von Housesession Records, Sume Music, Bang It und Red Eleven Recordings. Die Veröffentlichungen von Big Names wie Swanky Tunes, Jason Chance, The Good Guys, Boogie Pimps, DJ Fist, Disfunktion, Niels van Gogh, Belocca als auch von gezielt geförderten Talenten rangieren öfters in den oberen Beatport- und weltweiten Chartsphären.



"15"
The Tune Brothers Artist Album


„Nach den kontinuierlichen Erfolgen in den Dance-Charts und bei Beatport war ein Album die logische Konsequenz“, erläutern die Tune Brothers die Entstehung ihres Debütalbums. Dass es erst 15 Jahre nach ihrer Gründung erscheint, nach gefühlten 15x15 Gigs pro Jahr und geschätzten 2x15 Singles, erscheint nun logisch wenn man ihre Biographie liest. Vielleicht etwas schicksalhaft schließt sich ein Kreis, was mit dem Albumtitel „15“ suggeriert wird. Man ist angekommen. Hat viel erreicht. Der Laden läuft, wie man sagt. Jetzt kann die große Kunst beginnen. „Für das Album haben wir uns eine komplette Auszeit genommen und uns fast täglich im Studio mit Peter Hoff zusammen eingeschlossen.“ Volle Konzentration. Keine Remixe für andere Acts, keine Koops, keine Singles. Sondern nur 15 Singles für das Album.

Das ist das Konzept: „15“ ist ein konsequentes Dance-Album. „Alle Tracks können Bestandteile eines Tune Brothers Set sein.“ Man verliert sich nicht z.B. in ambiente Lounge-Gefilde, sondern zieht das Album im Stile eines grundehrlichen Clubsets durchs, wie es die Tune Brothers von der Pike auf gelernt haben. „Uns war wichtig nicht in fremde Genres abzudriften.“
„15“ erklimmt steile, sägezahngeschärfte Dutch-Electro-Berge, setzt zahlreiche theatralische Big-Room-Höhenmarkierungen und wandert durch dunkle Tech-Progressive-Täler bis man die nächste Lichtung erreicht, die mit fulminanten Vocals von Gästen wie Corey Andrew, Lety, Polina Griffith oder Alec Sun Drae großartig ausgefüllt wird. Bei vielen gekonnten Stilsprüngen beachten die Tune Brothers sämtliche Regeln der zeitgenössischen House-Music, die man mitunter in den letzten 15 Jahren selbst gesetzt hat. Das ist eine Klangwand auf international höchstem Produktionsniveau.

Das gilt sowohl für reine Clubtracks wie „Don´t go“, „The Alert“ oder „Disco“ als auch Vocal-Tunes wie „Big Suprise“, „Good Feeling“ oder „Play A Little“, die ein mächtiges Crossover Potential besitzen. Gerade letztere sind in wochenlanger Feinjustierung gewachsen: „Wir haben Layouts gemacht und unser bestehendes Network an Sängern mit Layouts versorgt und so die Vocal-Themen produziert. Im Laufe des Produktionsprozesses haben wir am Wochenende die Tracks getestet, montags geändert und aus Instumental-Mixen entstanden die Full-Vocal-Versionen.“

Als erste Single wählte man folglich die Vocalnummer „Into The Fire“, eingespielt mit dem New Yorker Sänger Corey Andrew, die mit einem ausufernden Remix-Package mit Versionen von Disfunktion, Niels van Gogh, Tujamo, Bartosz Brenes und Nick Mentes erscheint. Dabei wird es nicht bleiben. Single-würdig ist jeder der 15 Tracks. Am besten einer pro DJ-Duo-Jahr. Darauf hat man lange hingearbeitet. Der erste Weg der Tune Brothers endet mit „15“ - und mit diesem Debütalbum wurde die nächste Stufe ihrer Laufbahn geebnet.

Out now on Beatport!
Worldwide Release: 03/05/2011

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